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Grundreinigung anbieten: Ablauf und Kalkulation

21. Oktober 2026Gennadios Tsachidis10 Min. Lesezeit
Zwei Reinigungskräfte mit professioneller Ausrüstung in einer Gewerbeküche, Symbolbild für Grundreinigung
Bild: Pexels

Die Grundreinigung ist das Geschäft zwischen den Terminen der Unterhaltsreinigung: tiefgehend, maschinell und gut planbar. Gleichzeitig steckt sie voller Kalkulationsfallen, denn bei einem durchschnittlichen Lohnkostenanteil von 85 Prozent (BIV Branchenreport 2025) kostet jede falsch geschätzte Arbeitsstunde direkt Marge. Dieser Ratgeber zeigt Ablauf, Technik, Kalkulation und Akquise.

Das Wichtigste in Kürze

  • →Die Grundreinigung entfernt Verschmutzungen, die die Unterhaltsreinigung nicht erreicht, und läuft meist als Einzelauftrag oder in festen Zyklen.
  • →Der Lohnkostenanteil liegt im Schnitt bei 85 Prozent (BIV), deshalb entscheidet die Zeitschätzung über den Gewinn.
  • →Kalkuliere in der Regel mit dem Tariflohn (Lohngruppe 1: 15,00 Euro je Stunde 2026), nicht mit dem gesetzlichen Mindestlohn von 13,90 Euro.
  • →Besichtigung, Leistungsverzeichnis und Probefläche helfen, Streit bei der Abnahme zu vermeiden.
  • →Der beste Zugang zu Aufträgen sind deine Bestandskunden aus der Unterhaltsreinigung.

Was ist eine Grundreinigung genau?

Eine Grundreinigung beseitigt Verschmutzungen, die sich über Monate in Oberflächen, Fugen und Belägen festgesetzt haben und mit der laufenden Unterhaltsreinigung nicht mehr herausgehen. Dazu gehören abgelagerte Pflegefilme auf Böden, Kalk in Sanitärbereichen und Fett in Küchen. Sie ist eine eigene Leistung mit eigener Kalkulation, kein größerer Putz.

Der Unterschied zur Unterhaltsreinigung liegt in Tiefe und Technik. Die Unterhaltsreinigung hält einen Zustand, die Grundreinigung stellt ihn wieder her. Dafür brauchst du Maschinen, passende Chemie, Zeit und ein Team, das mit empfindlichen Belägen umgehen kann. Einen Überblick über die Leistungsarten findest du im Ratgeber zu den Reinigungsarten.

In der Praxis kommen Grundreinigungen aus drei Richtungen: als regelmäßiger Zyklus bei Bestandskunden, etwa einmal im Jahr, als Einmalauftrag nach einem Mieterwechsel, Umbau oder Wasserschaden und als Vorbereitung vor einem neuen Dauervertrag. Wer alle drei Wege kennt, kann sie aktiv anbieten statt auf Zufall zu warten.

Unterhaltsreinigung und Grundreinigung im Vergleich
MerkmalUnterhaltsreinigungGrundreinigung
ZielZustand haltenZustand wiederherstellen
RhythmusLaufend, oft wöchentlichEinmalig oder im Zyklus
TechnikStandardgeräteMaschinen, Spezialmittel
KalkulationPro Einsatz, MonatspauschalePro Auftrag, nach Aufwand

Wann lohnt sich das Angebot für dich?

Die Grundreinigung lohnt sich, wenn du schon Maschinen oder wenigstens geschultes Personal hast und feste Kunden, die einen Anlass haben. Sie füllt ruhige Zeiten im Einsatzplan und erhöht den Umsatz je Kunde, ohne dass du einen neuen Kunden gewinnen musst. Das ist in einem Markt wertvoll, in dem laut BIV Frühjahrs-Konjunkturumfrage 2026 49 Prozent der Unternehmen 2025/2026 einen spürbaren Rückgang von Kunden oder Aufträgen verzeichnen.

In den Betrieben, die wir begleiten, fällt oft auf: Die Unterhaltsreinigung läuft zuverlässig, aber niemand spricht mit dem Kunden über den Zustand der Böden. Dabei sieht eine Hausverwaltung oder Praxisleitung den Pflegefilm irgendwann selbst. Wer dann schon ein Angebot parat hat, hat gute Chancen auf den Auftrag.

  • Passt gut, wenn du bereits Gewerbekunden in Büros, Praxen oder Verwaltungsobjekten betreust.
  • Passt mit Einschränkung, wenn Personal und Maschinen fehlen. Dann starte mit einer Einzelfläche und miete oder leihe Technik für den ersten Auftrag.
  • Passt weniger, wenn du nur über den Preis akquirierst. Grundreinigung braucht Beratung und Vertrauen.

Der Ablauf Schritt für Schritt

Ein sauberer Ablauf spart Zeit und verhindert Reklamationen. Der Kern bleibt bei jedem Objekt gleich, die Details richten sich nach Belag und Verschmutzung.

  1. Besichtigung: Fläche, Belagsarten, Verschmutzungsgrad, Möblierung und Zugang prüfen und mit Fotos festhalten.
  2. Leistungsverzeichnis: Was wird gemacht, was nicht? Mehr dazu im Ratgeber zum Leistungsverzeichnis.
  3. Vorbereitung: Möbel und Geräte beiseite stellen, Flächen absperren, Materialverträglichkeit an einer verdeckten Stelle testen.
  4. Vorreinigung: Grobschmutz entfernen, Reiniger aufbringen und einwirken lassen.
  5. Maschinelle Reinigung: Einscheibenmaschine oder Scheuersaugmaschine mit passendem Pad oder Bürste, danach Schmutzwasser aufnehmen.
  6. Nachbehandlung: Neutralisieren, klarspülen und bei Bedarf pflegen oder beschichten.
  7. Abnahme: Gemeinsamer Rundgang, Mängel notieren, Abnahmeprotokoll mit Fotos.

Die Probefläche ist der unterschätzte Schritt. Zeige dem Kunden auf einem Quadratmeter, was möglich ist. Das nimmt Diskussionen darüber, ob Flecken überhaupt entfernbar sind, die Schärfe und gibt dir einen realistischen Wert für die Zeitschätzung.

Nahaufnahme von Fliesen, die mit Seifenschaum geschrubbt werden, Symbolbild für Grundreinigung von Bodenbelägen
Bild: Pexels. Mit einer Probefläche zeigst du dem Kunden, was die Grundreinigung bewirkt.

Welche Maschinen und Mittel brauchst du?

Das Grundset besteht aus einer Einscheiben- oder Scheuersaugmaschine, einem Nass und Trockensauger, Pads und Bürsten in verschiedenen Härten, Dosiergeräten und Schutzausrüstung. Die Wahl der Mittel hängt vom Belag ab: Was auf Fliesen gut wirkt, kann Linoleum, Naturstein oder Parkett dauerhaft beschädigen.

Lies deshalb vor jedem Auftrag die Herstellerangaben der Beläge und die Sicherheitsdatenblätter der Reiniger. Dosierung, Einwirkzeit und Schutzmaßnahmen stehen dort. Dein Team sollte außerdem wissen, wie man Rutschgefahr nach dem Nasswischen absichert. Ein Schild am Eingang und feste Absperrungen kosten wenig und verhindern teure Unfälle.

  • Maschinen: Einscheibenmaschine, Scheuersaugmaschine, Nass und Trockensauger, bei Bedarf Hochdruckreiniger für Außenflächen.
  • Verbrauch: Pads, Bürsten, Tücher, Reiniger und Pflegemittel.
  • Schutz: Handschuhe, Augenschutz, rutschfeste Schuhe, Warnschilder.
  • Dokumentation: Kamera oder Smartphone für Vorher und Nachher.

Ob du Maschinen kaufst oder mietest, hängt von der Auslastung ab. Bei seltenem Einsatz ist Miete oft günstiger. Erst wenn du die Technik regelmäßig auslastest, lohnt sich der Kauf. Rechne die Kosten dann als Maschinenstundensatz in die Kalkulation ein.

Wie kalkulierst du eine Grundreinigung?

Die Kalkulation beginnt bei der Arbeitszeit, nicht bei der Fläche. Du schätzt, wie viele Personenstunden das Objekt braucht, multiplizierst mit dem Verrechnungssatz und addierst Material, Maschinen und Zuschläge. Als Personalsatz setzt du in der Regel den Tariflohn an, nicht den gesetzlichen Mindestlohn: In der Lohngruppe 1 liegt der Branchenmindestlohn 2026 bei 15,00 Euro je Stunde (BIV), der gesetzliche Mindestlohn bei 13,90 Euro.

Dazu kommen Personalzusatzkosten. Für die Rechnung nutzen wir einen Standardwert von rund 29 Prozent, wie in unseren anderen Kalkulationsratgebern. Zur Einordnung der Lohnnebenkosten dient das Statistische Bundesamt; der konkrete Satz in deinem Betrieb kann abweichen. Wie du daraus einen vollständigen Verrechnungssatz baust, steht im Ratgeber zum Stundensatz in der Gebäudereinigung, die Lohnbasis im Beitrag zum Tariflohn 2026.

Ein Rechenbeispiel mit angenommenen Werten: Eine Hartbodenfläche von 400 Quadratmetern soll grundgereinigt werden. Du rechnest mit 30 Quadratmetern je Personenstunde, also rund 13,3 Stunden. Der Personalsatz beträgt 15,00 Euro plus 29 Prozent, also 19,35 Euro. Das ergibt rund 257 Euro Personalkosten. Material und Maschinen setzt du mit 10 Prozent an, rund 26 Euro. Auf die Summe von 283 Euro schlägst du 25 Prozent für Gemeinkosten und Gewinn, rund 71 Euro. Der Nettopreis liegt bei etwa 354 Euro oder 0,89 Euro je Quadratmeter.

Beispiel: 400 m² Grundreinigung, 354 € nettoPersonal257 €Material, Maschinen26 €Gemeinkosten, Gewinn71 €Annahmen: 30 m² je Personenstunde, 15,00 € Tariflohn plus 29 % Zusatzkosten, 10 % Material, 25 % Zuschlag
Eigene Beispielrechnung mit angenommenen Werten, keine Branchenstatistik.

Wichtig: Die 30 Quadratmeter je Stunde sind eine Annahme für dieses Beispiel. Die tatsächliche Leistung hängt von Belag, Verschmutzung, Möblierung und Maschine ab. Orientierung bieten die Richtwerte für Reinigungsleistungen, echte Werte liefert deine eigene Nachkalkulation. Wie du Soll und Ist vergleichst, zeigt der Beitrag zum Objektcontrolling.

Rechne außerdem Anfahrt, Auf und Abbau, Entsorgung und Wartezeiten ein. Verluste entstehen häufig nicht bei der Reinigung selbst, sondern in diesen Nebenzeiten. Wer sie nicht im Angebot ausweist, zahlt sie aus der eigenen Marge.

Wie schreibst du ein überzeugendes Angebot?

Ein gutes Angebot beschreibt, was der Kunde bekommt, und begrenzt, was nicht dazugehört. Nenne Fläche, Belagsarten, Arbeitsschritte, Termin, Dauer und den Preis. Halte fest, dass starke Verfärbungen, Beschichtungen oder Altschäden nicht in jedem Fall vollständig entfernbar sind, und schlage dafür eine Probefläche vor.

Biete dem Kunden zwei Varianten an: die reine Grundreinigung und die Grundreinigung mit anschließender Pflege oder Beschichtung. So entscheidet er zwischen zwei Optionen statt zwischen Ja und Nein. Eine ausführliche Anleitung findest du im Ratgeber zum Angebot in der Gebäudereinigung.

  • Leistung: Fläche, Belag, Arbeitsschritte, ausgeschlossene Leistungen.
  • Termin: Datum, Dauer, Sperrzeiten, Zugang und Vorarbeiten des Kunden.
  • Preis: Festpreis oder Preis je Quadratmeter, getrennt nach Haupt und Nebenleistungen.
  • Abnahme: Rundgang, Protokoll, Frist für Mängelrügen.

Wenn du zusätzlich laufende Aufträge hast, lohnt der Blick auf die Gesamtrechnung. Welche Leistungen mehr verdienen, erklärt der Beitrag zu den profitabelsten Reinigungsarten.

Gelber Industriesauger auf einem gefliesten Boden in hellem Licht, Symbolbild für maschinelle Grundreinigung
Bild: Pexels. Die richtige Technik spart Arbeitszeit und senkt das Risiko für Beläge.

Wie gewinnst du Aufträge dafür?

Der kürzeste Weg führt über deine Bestandskunden. Sie kennen dich, vertrauen deinem Team und haben die Böden jeden Tag im Blick. Sprich beim nächsten Kundentermin aktiv über den Zustand von Böden und Sanitärbereichen und biete einen Jahreszyklus an. Das passt zum Thema Kundenbindung, denn ein Zusatzauftrag bindet den Kunden enger an dich.

Für neue Kunden eignen sich Anlässe: Mieterwechsel bei Hausverwaltungen, Umbauten, Praxiseröffnungen, Saisonstart in Gastronomie und Schulen. Beschreibe diese Anlässe auf deiner Website und im Google Unternehmensprofil, sodass Suchende dich finden. Wie du Gewerbekunden anspricht, steht im Ratgeber zu Gewerbekunden gewinnen.

Vorher und Nachher Fotos sind dabei dein stärkstes Werbemittel. Hol dir vor der Veröffentlichung die Zustimmung des Kunden ein und lass erkennbare Merkmale des Objekts weg, wenn er das wünscht. Fotos, auf denen Mitarbeiter zu sehen sind, nutzt du nur mit Einwilligung der Mitarbeiter.

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Der Kunde fragt nach der Grundreinigung, und dein Angebot liegt noch auf dem Beifahrersitz.

Dienstag, 16:45 Uhr: Die Hausverwaltung ruft an, weil in zwei Objekten die Böden stumpf werden. Du hast vor drei Wochen besichtigt, Notizen und Fotos liegen irgendwo zwischen Handy und Zettelkasten. Das Angebot geht erst am Freitag raus, und am Montag hat jemand anderes den Zuschlag.

  • ✓Besichtigungsnotizen, Fotos und Kontakte hängen am Objekt und sind in der Auftrags-Pipeline sofort griffbereit.
  • ✓Angebote gehen schneller raus, und Erinnerungen zeigen dir, welche seit Tagen unbeantwortet liegen.
  • ✓Nach dem Auftrag siehst du Soll und Ist je Objekt und kalkulierst die nächste Grundreinigung genauer.
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Nach der Reinigung kannst du zufriedene Kunden direkt um eine ehrliche Bewertung bitten. Eine Gegenleistung dafür solltest du nie anbieten, das verstößt gegen die Richtlinien von Google. Wie du Bewertungen sauber einsammelst, steht im Beitrag zu Google Bewertungen sammeln.

Welche Fehler kosten am meisten Geld?

  • Zu knappe Zeitschätzung: Die Arbeitszeit wird nach Fläche geschätzt, nicht nach Verschmutzung. Das Ergebnis ist Mehrarbeit ohne Mehrerlös.
  • Falsche Chemie: Ein ungeeignetes Mittel beschädigt den Belag, und der Schaden landet bei dir. Prüfe deine Betriebshaftpflicht auf Tätigkeits und Bearbeitungsschäden.
  • Unklare Leistung: Ohne Leistungsverzeichnis diskutiert der Kunde bei der Abnahme über Dinge, die nie vereinbart waren.
  • Keine Nachkalkulation: Wer nach dem Auftrag nicht Soll und Ist vergleicht, wiederholt den Fehler beim nächsten.
  • Falscher Lohnansatz: Mit dem gesetzlichen Mindestlohn statt dem Tariflohn zu rechnen, kann den Preis unter die Kosten drücken, wenn der Tarif für dich gilt.

Plane Aufträge außerdem so, dass Wege kurz bleiben und Teams nicht leer laufen. Hinweise dazu im Ratgeber zur Tourenplanung.

Häufig gestellte Fragen

Was kostet eine Grundreinigung in der Gewerbereinigung?

Einen verlässlichen Einheitspreis gibt es nicht, weil Belag, Verschmutzung und Möblierung die Arbeitszeit bestimmen. Kalkuliere über Personenstunden, Tariflohn, Zusatzkosten, Material und Zuschläge, dann kommst du zu einem Preis, der zum Objekt passt. Ein Rechenbeispiel steht oben im Artikel. Auch Zusatzzeiten für Anfahrt und Entsorgung gehören dazu.

Worauf sollte ich bei der Kalkulation achten?

Rechne in der Regel mit dem Tariflohn statt dem gesetzlichen Mindestlohn, plane Personalzusatzkosten von rund 29 Prozent ein und addiere Material, Maschinen, Anfahrt und Nebenzeiten. Vergleiche nach dem Auftrag Soll und Ist, damit deine Zeitannahmen mit jedem Objekt realistischer werden. So bleibt dein Angebot nachvollziehbar und deine Marge geschützt.

Wie oft sollte eine Grundreinigung stattfinden?

Das hängt von Nutzung und Belag ab. Bei stark genutzten Flächen wird häufig ein kürzerer Zyklus vereinbart, bei ruhigen Flächen genügt oft ein größerer Abstand. Lege den Rhythmus gemeinsam mit dem Kunden fest und halte ihn im Leistungsverzeichnis fest. Kontrolliere den Zustand einmal im Jahr gemeinsam mit dem Kunden.

Brauche ich für die Grundreinigung eigene Maschinen?

Nicht zwingend. Für den Einstieg können Maschinen gemietet werden. Lohnend wird der Kauf erst bei regelmäßiger Auslastung. Wichtig ist, dass dein Team die Geräte sicher bedient und die Beläge kennt, auf denen es arbeitet. So vermeidest du hohe Anfangsinvestitionen ohne Auslastung.

Wie bekomme ich Aufträge für Grundreinigungen?

Am schnellsten über Bestandskunden: Sprich beim Kundentermin über den Zustand der Böden und biete einen Jahreszyklus an. Für neue Kunden eignen sich Anlässe wie Mieterwechsel, Umbau oder Eröffnung. Vorher und Nachher Fotos mit Einwilligung unterstützen die Akquise. Ein Angebot mit zwei Varianten erleichtert dem Kunden die Entscheidung.

Fazit

Die Grundreinigung ist eine Leistung, die zum Betrieb passt, wenn du sie sauber kalkulierst: mit Tariflohn, Zusatzkosten, Nebenzeiten und einer ehrlichen Zeitschätzung. Der Ablauf mit Besichtigung, Probefläche und Abnahmeprotokoll schützt dich vor Streit, die richtige Technik vor Schäden.

Der leichteste Einstieg sind deine Bestandskunden. Wenn du darüber hinaus Gewerbekunden gezielt ansprechen und dein Angebot sichtbar machen willst, unterstützen wir dich als Marketingagentur für Reinigungsbetriebe. Unsere Angebote findest du unter Leistungen.

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