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Tariflohn Gebäudereinigung 2026: alle Lohngruppen & Tabelle

16. Juli 2026Gennadios Tsachidis11 Min. Lesezeit
Reinigungskraft in Arbeitskleidung saugt den Boden in einem Objekt der Unterhaltsreinigung – Tariflohn Gebäudereinigung 2026
Bild: Pexels

Seit dem 1. Januar 2026 liegt der Branchenmindestlohn im Gebäudereiniger-Handwerk bei 15,00 Euro pro Stunde in Lohngruppe 1 und 18,40 Euro in Lohngruppe 6 (BIV). Das klingt nach einer Randnotiz für die Lohnbuchhaltung, ist aber die wichtigste Zahl deiner gesamten Kalkulation: Sie bestimmt die Untergrenze jedes Angebots, das du 2026 abgibst. Dieser Leitfaden zeigt dir die komplette Tabelle aller Lohngruppen, wer den Tarif zwingend zahlen muss und was die Erhöhung für deine Preise bedeutet.

Das Wichtigste in Kürze

  • Lohngruppe 1 (Innen- und Unterhaltsreinigung) liegt 2026 bei 15,00 €/h, Lohngruppe 6 (Glas- und Fassadenreinigung) bei 18,40 €/h
  • Die Erhöhung beträgt in jeder Lohngruppe exakt 75 Cent – prozentual profitieren die unteren Gruppen dadurch am stärksten
  • West und Ost sind seit Dezember 2020 angeglichen: Es gibt nur noch einen bundesweiten Satz je Lohngruppe
  • Allgemeinverbindlich sind nur die Lohngruppen 1 und 6 – sie gelten für jeden Betrieb, auch ohne Innungsmitgliedschaft
  • Der Abstand zum gesetzlichen Mindestlohn schrumpft von 1,43 € auf 1,10 € – wer die Erhöhung nicht einpreist, verliert Marge

Wie hoch ist der Tariflohn in der Gebäudereinigung 2026?

Zum 1. Januar 2026 ist der Tariflohn in allen Lohngruppen um 75 Cent pro Stunde gestiegen. Lohngruppe 1 liegt jetzt bei 15,00 Euro, Lohngruppe 6 bei 18,40 Euro (BIV). Grundlage ist der Tarifabschluss vom 15. November 2024, der eine zweite Stufe für 2026 festgeschrieben hat. Der Lohntarifvertrag läuft zum 31. Dezember 2026 aus.

Die vollständige Tabelle sieht so aus. Lohngruppe 5 ist im Tarifwerk ausdrücklich mit „entfällt" gekennzeichnet und existiert nicht mehr:

Lohngruppeab 01.01.2025ab 01.01.2026
LG 1 – Innen- und Unterhaltsreinigung14,25 €15,00 €
LG 214,71 €15,46 €
LG 315,20 €15,95 €
LG 415,91 €16,66 €
LG 5entfällt
LG 6 – Glas- und Fassadenreinigung17,65 €18,40 €
LG 718,64 €19,39 €
LG 819,67 €20,42 €
LG 9 – Vorarbeiter / Objektleitung20,89 €21,64 €

Ein Detail, das die meisten Übersichten übersehen: Weil die Erhöhung in jeder Gruppe absolut gleich ist, fällt sie prozentual sehr unterschiedlich aus. Lohngruppe 1 gewinnt 5,26 Prozent, Lohngruppe 9 nur 3,59 Prozent. Die Tarifparteien stauchen die Lohnspreizung also bewusst. Für dich heißt das: Deine günstigsten Kräfte werden am schnellsten teurer, und genau die stellen in den meisten Betrieben den Großteil der Belegschaft.

Die Ausbildungsvergütung liegt 2026 bei 1.000 Euro im ersten, 1.150 Euro im zweiten und 1.300 Euro im dritten Lehrjahr.

Branchenmindestlohn Lohngruppe 1 (2022 bis 2026)Branchenmindestlohn Lohngruppe 1 (Stand 1. Januar)202211,55 €202313,00 €202413,50 €202514,25 €202615,00 €
Datenbasis: Achte bis Zehnte Gebäudereinigungsarbeitsbedingungenverordnung (BMAS). Hinweis: 2022 galten ab dem 1. Oktober bereits 13,00 €.

Über fünf Jahre betrachtet ist Lohngruppe 1 um 3,45 Euro oder rund 30 Prozent gestiegen. Wer seine Preise seit 2022 nicht angepasst hat, arbeitet heute rechnerisch für ein Drittel weniger Marge als damals. Das ist die eigentliche Nachricht dieser Tabelle.

Gilt der Tariflohn auch für nicht tarifgebundene Betriebe?

Für die Lohngruppen 1 und 6 gilt er ausnahmslos. Beide Sätze sind über die Zehnte Gebäudereinigungsarbeitsbedingungenverordnung allgemeinverbindlich erklärt worden (Verordnung vom 23. Januar 2025, in Kraft seit 1. Februar 2025, gültig bis 31. Dezember 2026). Rechtsgrundlage ist das Arbeitnehmer-Entsendegesetz. Damit muss jeder Betrieb der Branche diese Löhne zahlen, auch ohne Innungsmitgliedschaft, und ausländische Arbeitgeber ebenso, wenn sie Beschäftigte nach Deutschland entsenden (BMAS).

Hier liegt der Punkt, den viele Übersichten falsch darstellen: Allgemeinverbindlich sind nur LG 1 und LG 6. Die Lohngruppen 2, 3, 4, 7, 8 und 9 stehen zwar im Lohntarifvertrag, sind aber nicht per Verordnung auf die ganze Branche ausgedehnt. Sie binden nur tarifgebundene Betriebe. Ein Betrieb ohne Innungsmitgliedschaft schuldet also zwingend 15,00 Euro und 18,40 Euro, ist bei den übrigen Gruppen formal frei. Wer pauschal liest „alle Lohngruppen gelten für alle", bekommt ein falsches Bild.

Kontrolliert wird das nicht vom Verband, sondern von der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Zolls. Unterschreitungen sind kein Kavaliersdelikt, sondern eine Ordnungswidrigkeit mit empfindlichen Bußgeldern und dem Risiko, von öffentlichen Aufträgen ausgeschlossen zu werden. Der Rahmentarifvertrag mit Urlaub, Zuschlägen und Kündigungsfristen ist übrigens seit dem 9. März 2020 ebenfalls allgemeinverbindlich und gilt damit auch außerhalb von Innungsbetrieben.

Fassadenreiniger arbeitet mit Seilzugangstechnik an der Glasfassade eines Bürogebäudes – Lohngruppe 6 Gebäudereinigung
Bild: Pexels – Glas- und Fassadenreinigung wird als Lohngruppe 6 mit 18,40 €/h vergütet

Warum verdient die Glasreinigung 3,40 Euro mehr pro Stunde?

Der Abstand zwischen Lohngruppe 1 und Lohngruppe 6 beträgt 2026 genau 3,40 Euro pro Stunde, also gut 23 Prozent. Der Grund ist keine Willkür, sondern Qualifikation und Risiko: Glas- und Fassadenreinigung bedeutet Arbeit in der Höhe, mit Seilzugangstechnik oder Hubarbeitsbühne, mit persönlicher Schutzausrüstung und entsprechender Unterweisung. Der Tarif bildet ab, was der Markt ohnehin bezahlt.

Für die Kalkulation ist das ein Hebel, kein Problem. Ein höherer Lohn heißt bei richtiger Preisgestaltung auch ein höherer Deckungsbeitrag pro Stunde, weil der Kunde für Höhenarbeit einen ganz anderen Preis akzeptiert als für den Treppenhauswisch. Betriebe, die Glasreinigung als Zusatzleistung anbieten, verdienen pro Einsatzstunde in der Regel deutlich besser als in der reinen Unterhaltsreinigung. Wie du daraus einen sauberen Angebotspreis machst, steht im Leitfaden zur Preisgestaltung im Reinigungssektor.

Wie viel liegt der Tariflohn über dem gesetzlichen Mindestlohn?

2026 liegt Lohngruppe 1 mit 15,00 Euro genau 1,10 Euro über dem gesetzlichen Mindestlohn von 13,90 Euro, also rund 7,9 Prozent. Der Mindestlohn war zum 1. Januar 2026 um 8,42 Prozent gestiegen, beschlossen von der Mindestlohnkommission am 27. Juni 2025 und umgesetzt über die Fünfte Mindestlohnanpassungsverordnung (BMAS).

Tariflohn LG 1 gegen gesetzlichen Mindestlohn (2025 bis 2027)Tariflohn LG 1 gegen gesetzlichen MindestlohnGesetzlicher MindestlohnTariflohn LG 1202512,82 €14,25 €202613,90 €15,00 €202714,60 €noch kein Abschluss
Datenbasis: BIV (Tariflohn) und BMAS / Mindestlohnkommission (gesetzlicher Mindestlohn)

Der spannende Teil steht rechts unten im Diagramm. Der Abstand schrumpft: 2025 lag der Branchentarif noch 1,43 Euro über dem Mindestlohn, 2026 sind es nur noch 1,10 Euro. Und zum 1. Januar 2027 steigt der gesetzliche Mindestlohn auf 14,60 Euro, während der Branchentarif am 31. Dezember 2026 ausläuft. Gäbe es keinen neuen Abschluss, läge der Branchenvorsprung bei mageren 40 Cent. Ein neuer Tarifvertrag wird also kommen müssen, und die Richtung ist absehbar. Plane deine Preise für 2027 lieber jetzt als im Dezember.

Welche Zuschläge, Urlaubs- und Kündigungsregeln gelten?

Der Stundenlohn ist nur die halbe Miete. Der allgemeinverbindliche Rahmentarifvertrag regelt zusätzlich Zuschläge, die in der Kalkulation gern vergessen werden. Nachtarbeit zwischen 22 und 5 Uhr bringt 30 Prozent, Sonn- und Feiertagsarbeit 80 Prozent, und an Neujahr, dem 1. Mai sowie an beiden Weihnachtsfeiertagen sind es 200 Prozent. Dazu kommen Erschwerniszuschläge zwischen 0,50 und 2,00 Euro pro Stunde.

Rechne das einmal durch: Eine Feiertagsreinigung am 1. Mai kostet dich in Lohngruppe 1 nicht 15,00 Euro, sondern 45,00 Euro pro Stunde. Wer solche Einsätze zum normalen Objektpreis anbietet, zahlt drauf. Genau deshalb gehören Sonderreinigungen an Feiertagen in eine eigene Preisposition.

Beim Urlaub sieht der Rahmentarifvertrag 30 Arbeitstage pro Jahr bei einer Fünf-Tage-Woche vor, anteilig bei Teilzeit. Beschäftigte haben zudem ein Wahlrecht auf bezahlte Freistellung am 24. oder am 31. Dezember. Die Kündigungsfristen sind gestaffelt: In den ersten zwei Wochen nach Neueinstellung genügt beidseitig ein Werktag, nach fünf Jahren Betriebszugehörigkeit ist es ein Monat, nach zehn Jahren vier Monate, nach zwanzig Jahren sieben Monate zum Monatsende.

Ein häufiges Missverständnis betrifft das zusätzliche Urlaubsgeld von 1,85 Tarifstundenlöhnen je Urlaubstag. Das steht in einem eigenen Tarifvertrag, ist nicht allgemeinverbindlich und gilt nur für IG-BAU-Mitglieder in Innungsbetrieben nach sechs Monaten Betriebszugehörigkeit. Wer es pauschal für alle einplant, kalkuliert zu hoch, und wer es bei Tarifbindung vergisst, bekommt Ärger.

Was bedeutet der Tariflohn 2026 für deine Kalkulation?

Der Tariflohn ist der Ausgangswert, nicht der Preis. Auf die 15,00 Euro kommen Personalzusatzkosten von rund 29 Prozent (Destatis), dazu unproduktive Zeiten wie Urlaub und Krankheit, Fahrzeiten, Material, Maschinen und dein Gemeinkostenblock. Kostendeckend landest du bei einem Stundenverrechnungssatz von etwa 25 Euro. Die komplette Rechnung Schritt für Schritt steht im Leitfaden Stundensatz in der Gebäudereinigung kalkulieren, die marktüblichen Quadratmeterpreise findest du in der Preistabelle pro m² für 2026.

Die 75 Cent pro Stunde klingen harmlos. Bei einer Vollzeitkraft mit 39 Wochenstunden sind das rund 1.520 Euro Mehrkosten im Jahr, bei zehn Kräften über 15.000 Euro, ohne Zusatzkosten gerechnet. Wer diese Erhöhung nicht in seine Objektpreise weitergibt, hat sie schlicht aus der eigenen Marge bezahlt. In den Betrieben, die wir begleiten, ist das der häufigste stille Margenkiller: Die Löhne steigen jedes Jahr automatisch, die Objektpreise stehen seit drei Jahren still.

Und noch etwas hängt am Tariflohn: die Dokumentation. Wer Branchenmindestlöhne zahlt, muss Beginn, Ende und Dauer der täglichen Arbeitszeit aufzeichnen und zwei Jahre aufbewahren. Bei einer Zollprüfung ist nicht die Frage, ob du korrekt gezahlt hast, sondern ob du es beweisen kannst.

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Der Zoll steht im Büro und fragt nach den Stundenzetteln.

Dienstagmorgen, 8:15 Uhr. Zwei Prüfer wollen die Arbeitszeitnachweise der letzten zwei Jahre sehen. Deine liegen in drei Ordnern, einer WhatsApp-Gruppe und auf Zetteln im Handschuhfach. Du hast korrekt gezahlt. Beweisen kannst du es gerade nicht.

  • Deine Leute stempeln per App am Objekt. Beginn, Ende und Dauer sind lückenlos dokumentiert, ohne einen einzigen Zettel.
  • Erfasste Zeiten laufen direkt in Schichtplanung und Rechnung. Die Stunde, die du zahlst, ist auch die Stunde, die du abrechnest.
  • Du siehst je Objekt, was dich die Stunde wirklich kostet. Damit fällt sofort auf, welcher Auftrag die Lohnerhöhung nicht mehr trägt.
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Taschenrechner und Auswertung auf dem Schreibtisch bei der Lohnabrechnung in der Gebäudereinigung
Bild: Pexels – der Tariflohn ist der Startwert jeder Kalkulation, nicht das Ergebnis

Ist der Tariflohn ein Kostenproblem oder ein Recruiting-Argument?

Die Gebäudereinigung ist mit rund 1.005.213 Beschäftigungsverhältnissen das personalintensivste Handwerk Deutschlands, gut 70 Prozent davon sozialversicherungspflichtig (BIV Branchenreport). In einer Branche, in der die Löhne rund 85 Prozent der Kosten ausmachen, wirkt jede Tariferhöhung sofort. Nur: Sie trifft alle gleichzeitig. Dein Wettbewerber zahlt exakt dieselben 15,00 Euro.

Damit ist der Tarif kein Nachteil, sondern ein Gleichmacher. Wer jetzt versucht, über den Preis zu gewinnen, kann das nur noch über weniger Zeit pro Objekt oder schlechtere Qualität. Beides verlierst du langfristig. Der Tariflohn liegt außerdem 7,9 Prozent über dem gesetzlichen Mindestlohn, und das ist ein Argument, das du in jeder Stellenanzeige verwenden solltest. Welche Kanäle beim Personalaufbau tatsächlich funktionieren, zeigt der Leitfaden Reinigungskräfte finden.

Häufig gestellte Fragen

Wie hoch ist der Tariflohn in der Gebäudereinigung 2026?

Seit dem 1. Januar 2026 liegt der Tariflohn in Lohngruppe 1 (Innen- und Unterhaltsreinigung) bei 15,00 Euro pro Stunde, in Lohngruppe 6 (Glas- und Fassadenreinigung) bei 18,40 Euro. Beide Sätze sind gegenüber 2025 um jeweils 75 Cent gestiegen und gelten bundesweit einheitlich, ohne Unterscheidung zwischen West und Ost.

Gilt der Tariflohn auch für nicht tarifgebundene Betriebe?

Für die Lohngruppen 1 und 6 ja. Sie sind über die Zehnte Gebäudereinigungsarbeitsbedingungenverordnung allgemeinverbindlich und gelten damit für jeden Betrieb der Branche, auch ohne Innungsmitgliedschaft. Die übrigen Lohngruppen stehen nur im Lohntarifvertrag und binden ausschließlich tarifgebundene Betriebe. Kontrolliert wird die Einhaltung vom Zoll.

Wie viel liegt der Tariflohn über dem gesetzlichen Mindestlohn?

2026 liegt Lohngruppe 1 mit 15,00 Euro genau 1,10 Euro über dem gesetzlichen Mindestlohn von 13,90 Euro, also rund 7,9 Prozent. Der Abstand schrumpft: 2025 waren es noch 1,43 Euro. Zum 1. Januar 2027 steigt der gesetzliche Mindestlohn auf 14,60 Euro, während der Branchentarif Ende 2026 ausläuft.

Welche Zuschläge schreibt der Rahmentarifvertrag vor?

Nachtarbeit zwischen 22 und 5 Uhr wird mit 30 Prozent Zuschlag vergütet, Sonn- und Feiertagsarbeit mit 80 Prozent. An Neujahr, dem 1. Mai sowie am ersten und zweiten Weihnachtsfeiertag sind es 200 Prozent. Dazu kommen Erschwerniszuschläge von 0,50 bis 2,00 Euro pro Stunde. Der Rahmentarifvertrag ist seit 2020 allgemeinverbindlich.

Was bedeutet der Tariflohn 2026 für meinen Stundenverrechnungssatz?

Der Tariflohn ist nur der Ausgangswert. Auf 15,00 Euro kommen Personalzusatzkosten, unproduktive Zeiten, Material und Gemeinkosten. Wer kostendeckend arbeiten will, landet bei einem Verrechnungssatz von rund 25 Euro pro Stunde. Betriebe, die die Lohnerhöhung nicht an ihre Preise weitergeben, verlieren die Differenz direkt aus der Marge.

Fazit: Die Tabelle ist die Untergrenze, nicht der Preis

15,00 Euro in Lohngruppe 1, 18,40 Euro in Lohngruppe 6, bundesweit einheitlich, für LG 1 und LG 6 verbindlich für jeden Betrieb der Branche. Das ist der Rahmen für 2026. Die eigentliche Arbeit beginnt danach: Der Tarif steigt jedes Jahr automatisch, deine Objektpreise nicht. Wer die 75 Cent nicht weitergibt, finanziert die Lohnerhöhung aus der eigenen Tasche, und über fünf Jahre summiert sich das auf rund 30 Prozent.

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